Geführt von Enikö Parrag, EDUTECSOL GmbH
Datum: 10. Oktober 2025
Enikö Parrag: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Gespräch nehmen. Könnten Sie sich kurz vorstellen?
Norman Graf: Sehr gerne. Mein Name ist Norman Graf, ich bin aktuell stellvertretender Schulleiter an einer großen Realschule mit rund 730 Schülerinnen und Schülern in Wolfsburg. Wir sind bereits seit über 10 Jahren im digitalen Bereich unterwegs und beteiligen uns aktiv an der digitalen Schulentwicklung hier in Wolfsburg. Dabei waren wir häufig Pilotschule für verschiedene Projekte, beispielsweise bei der Einführung einer Lernmanagementplattform.
Wir wurden mehrfach mit dem Siegel „Digitale Schule» und „MINT-freundliche Schule» ausgezeichnet. Flächendeckend haben wir iPad-Klassen ab Klasse 7, nutzen E-Books und praktisch alle digitalen Tools, die im schulischen Kontext sinnvoll sind. Vor gut einem Jahr haben wir mit Fobizz unsere KI-Lösung eingeführt und allen Lehrkräften Zugänge zur Verfügung gestellt.
Neben meinen schulischen Aufgaben bin ich als Referent für Webinare und Präsenzveranstaltungen unterwegs und habe einige Veröffentlichungen verfasst, unter anderem ein KI-Kompetenzmodell für Schulleitungen.
Das KI-Kompetenzmodell für Schulleitungen
EP: Das KI-Kompetenzmodell habe ich mir angeschaut. Es unterscheidet sich etwas von den Modellen, die hier in der Schweiz an den Hochschulen entwickelt werden. Können Sie kurz erläutern, worum es dabei geht und was Sie motiviert hat, dieses Kompetenzmodell zu entwickeln?
NG: Das Kompetenzmodell basiert ursprünglich auf dem Modell von Joscha Falk, Manuel Flick, Susanne Alles und Regina Schulz, die ein Kompetenzmodell für Lehrende und Lernende entwickelt haben. Ich habe es für Schulleitungen adaptiert. Das war der erste Entwurf, den ich mittlerweile weiterentwickelt habe. Nächste Woche erscheint voraussichtlich die dritte Erweiterung, die sich auf die VUCA- und BANI-Dimensionen sowie auf die Handlungsfelder von Schulleitungen fokussiert.
Die Motivation entstand aus unserer praktischen Erfahrung an der Schule. Wir haben gemerkt, wie viel wir mit KI in der Schulleitung als unterstützendes Tool erreichen können. Dabei wurde mir bewusst, dass es nicht ausreicht, einfach nur Tools anzuwenden und in bestimmten Kontexten einzusetzen. Man muss über bestimmte Kompetenzen verfügen, insbesondere wenn man in der schulischen Führung tätig ist, um KI als systemische Aufgabe zu begreifen und zu bearbeiten.
EP: Welche Kompetenzen brauchen Schulleitungen konkret?
NG: Ich würde die Kompetenzen in die vier Bereiche Verstehen, Anwenden, Reflektieren und Mitgestalten untergliedern, wie es auch im Modell von Falk, Flick, Schulz und Alles vorgeschlagen wird.
Verstehen bedeutet, dass die Schulleitung grundsätzlich versteht, wie KI funktioniert und welche verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten es gibt.
Beim Anwenden geht es darum, konkrete Use Cases zu identifizieren und mit KI zu bearbeiten – also tatsächlich ins Doing zu kommen und die Technologie praktisch einzusetzen.
Beim Reflektieren ist es für die Schulleitung enorm wichtig, die Wirkung von KI auf die Schullandschaft im Blick zu haben und Schule systemisch zu begreifen. Der KI-Einfluss wirkt auf viele verschiedene Bereiche des Schulsystems, und das sollte bei der Implementation berücksichtigt werden.
Mitgestalten bedeutet nicht vorrangig, eigene KI-Systeme zu entwickeln oder neuronale Netze zu trainieren, sondern die Schullandschaft der eigenen Schule im Sinne strategischer Ausrichtungen und Planungen mitzugestalten und diese neue Technologie in die Schulentwicklung zu integrieren.
Datenschutz und Datensicherheit
EP: Brauchen Schulleitungen auch technische Kompetenzen bezüglich KI? Und wie sieht es mit Datenschutz und Datensicherheit aus?
NG: Das ist natürlich ein sehr wichtiger Punkt, gerade in Deutschland. In Deutschland sind wir beim Datenschutz immer sehr vorsichtig. Es ist wichtig, dass Schulleitungen sich bewusst machen, dass man selbst bei datenschutzkonformen KI-Systemen wie Fobizz, der Schul-KI oder dem Chatbot Telly nicht mit personenbezogenen Daten arbeiten sollte – vor allem nicht in sensiblen Bereichen wie Personalführung oder Schülerdaten.
Man muss sich dessen bewusst sein und beispielsweise nicht die nächste Elternliste mit ChatGPT und Klarnamen zusammenstellen. Wichtig ist mindestens, dass man DSGVO-konforme Tools in den Schulen einsetzt. ChatGPT kann man natürlich grundsätzlich nutzen – das mache ich privat auch. Im schulischen Kontext arbeite ich aber mit den Tools von Fobizz.
KI-Richtlinien und Nutzungsleitfäden
EP: Hier in der Schweiz haben einige Schulen bereits KI-Richtlinienkompasse und entsprechende Papiere erstellt. Empfehlen Sie solche Dokumente für Schulleitungen?
NG: Ja, unbedingt. Oft wird solchen Kompetenzrahmen oder Papieren nachgesagt, dass man sie schreibt und dann in die Schublade legt. Aber gerade im Bereich KI sind diese Guidelines oder Nutzungsrichtlinien enorm wichtig für das Kollegium, weil sie Sicherheit und Sicherheitsschranken bieten. Sie zeigen auf, in welchem Rahmen an der Schule KI eingesetzt werden soll und wo vielleicht nicht.
So weiß man beispielsweise, dass man bei Prüfungen, Notenvergaben und Beurteilungen keine KI einsetzt, weil es sensible Bereiche sind. Wichtig ist auch, dass man sich durch die Erstellung dieser Richtlinien konkret damit auseinandersetzt, an welcher Stelle der schulischen Prozesse man KI überhaupt implementieren kann und möchte.
Gerade aus der Perspektive der Ängstlichkeit und Volatilität – aus den VUCA- und BANI-Frameworks heraus – würde ich das unbedingt empfehlen. Die Schulleitung sollte für Transparenz und Klarheit sorgen. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Vermeidung der sogenannten „Schatten-KI», also KI-Nutzung unter dem Radar, die unter Umständen problematisch ist, weil sie den DSGVO-Anforderungen nicht genügt.
EP: Hat Ihre Schule auch eine solche Richtlinie erstellt?
NG: Wir arbeiten gerade daran und entwickeln diese Kompetenzen und Richtlinien gemeinsam mit den Fachkonferenzen. Es ist wichtig zu wissen, wann wir was wo einsetzen und wo wir es vielleicht nicht einsetzen, um die Schatten-KI-Nutzung zu unterbinden. Wir haben mit dem Kollegium bereits gewisse Rahmenbedingungen entwickelt.
Umgang mit Skepsis und Implementierungsstrategien
EP: Sie haben erwähnt, dass Lehrpersonen selbst wählen können, ob sie KI einsetzen. Gibt es an Ihrer Schule viele Lehrpersonen, die keine KI verwenden möchten?
NG: Es ist schwierig, das in Zahlen zu fassen, aber es gibt durchaus Leute, die noch skeptisch sind und sich noch nicht so richtig herantrauen. KI hat schon einen großen Einfluss auf den eigenen Unterricht. Wir verfahren nach dem Motto meiner Schulleiterin: „Jeder kann, keiner muss.»
Wir öffnen Erfahrungsräume, sodass Lehrkräfte ausprobieren können. Es findet sich in der Regel immer eine relativ große Zahl, die das schnell einsetzt und ausprobiert. Diese können dann Best-Practice-Beispiele zeigen und als Multiplikatoren die anderen mitnehmen, die noch unsicher sind. Die sehr Skeptischen kann man so ebenfalls Schritt für Schritt anfüttern und zeigen, dass es funktioniert.
Wir haben begleitend schulinterne Mikrofortbildungen, bei denen Kolleginnen und Kollegen, die sich gut auskennen, als Multiplikatoren schulinterne Fortbildungen anbieten. Wir holen uns auch Referenten von außerhalb und führen pädagogische Tage durch.
Im nächsten Halbjahr planen wir, auf die Fachkonferenzen zuzugehen und in jedem Fach an ein bis zwei Stellen im schulinternen Lehrplan KI-Elemente verbindlich aufzunehmen. Das wird zunächst minimalinvasiv sein, aber es bekommt dadurch eine größere Verbindlichkeit.
Verankerung im Lehrplan
EP: Wie erreichen Sie, dass der KI-Einsatz offiziell verankert wird und nicht vergessen wird?
NG: Das ist tatsächlich nicht so einfach. Meine Empfehlung, die wir auch an der Schule umsetzen, ist, das gemeinsam mit dem Kollegium zu machen. Das Kollegium findet in der Fachkonferenzarbeit – beispielsweise in einer schulinternen Lehrerfortbildung oder an einem Klausurtag – selbst Punkte, wo sich alle mit einem Minimalkonsens vorstellen können, KI einzusetzen.
Im ersten Schuljahr ist das vielleicht noch relativ wenig, aber wenn sich das verstetigt, weitet es sich aus. Es entsteht die Möglichkeit, KI in kleineren Bereichen einzusetzen und Erfolge zu erfahren. Leute, die schon weiter sind, gehen sowieso vor, aber die, die noch skeptisch sind oder mehr Anleitung brauchen, haben einen kleineren Angelpunkt zum Testen. Ich würde das nicht top-down machen, sondern immer bottom-up.
Sinnvolle Einsatzmöglichkeiten von KI
EP: Wie würden Sie begründen, warum Lehrpersonen KI im Unterricht einsetzen sollten?
NG: Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten, bei denen man KI sinnstiftend einsetzen kann. Quatsch ist es, Aufgaben und Formate, die man analog gemacht hat, einfach 1:1 zu übertragen. Deswegen mag ich auch den Begriff „alternative Prüfungsformate» nicht – diese Formate sind mit KI nicht mehr alternativ.
Konkret: Wenn ich beispielsweise 50 Lückensätze mit „das» oder „dass» erstellen lasse, braucht KI dafür vier Sekunden. Das bringt nichts. Man muss verzichten auf Dinge, die man althergebracht mitbringt.
KI kann man aber super nutzen, wenn man im Lernprozess schon weiter fortgeschritten ist und KI als Lerntutor einsetzt. Man kann beispielsweise mit einem sogenannten Chain-of-Thought-Prompt oder iterativ ein Thema mit KI erschließen.
Fobizz bietet zum Beispiel einen Vorstellungsgespräche-Assistenten, um Vorstellungsgespräche zu simulieren. Ein Kollege von uns hat einen Assistenten für Englisch-Dialoge gebastelt, bei dem man Dialoge auf verschiedenen Niveaus testen kann mit vorgegebenen Vokabellisten.
Man kann den Unterricht interaktiver machen und mit Tutorinhalten anreichern, sodass die Lehrkraft wieder mehr Zeit für Schülerinnen und Schüler hat, die mehr Unterstützung brauchen, während andere mit dem Tutorsystem lernen.
An unserer Schule haben wir sehr viele unterschiedlichsprachige Schülerinnen und Schüler mit vielen verschiedenen Heimat- und Muttersprachen. KI können wir daher wunderbar für sprachsensiblen Unterricht einsetzen: entweder in einfacher Sprache oder indem wir Arbeitsblätter und Informationstexte schnell in die jeweilige Landessprache übersetzen – beispielsweise für unsere ukrainischen Schüler auf Russisch oder Ukrainisch.
Empfehlungen für den Einstieg
EP: Was würden Sie Schulleitungen empfehlen, die gerade erst mit KI anfangen wollen?
NG: Das Wichtigste ist, klein anzufangen. Also nicht direkt „Think Big» und alles in die Waagschale werfen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen – so haben wir es auch gemacht –, dass man sich in der Schulleitung zunächst überlegt: An welchen Stellen unserer Prozesse können wir uns vorstellen, KI-Lösungen einzusetzen?
Es lohnt sich, sich mit dem Schulleitungsteam zusammenzusetzen, an einem ganz alltäglichen Tag ans Flipchart zu gehen und aufzuschreiben: Was machen wir eigentlich den ganzen Tag? Was ist unser Arbeitsflow? Dann schaut man, wo KI uns unterstützen kann:
- Beantwortung von Mails
- Verwaltung von Konferenzen mit Protokollen, aus denen Berichte geschrieben werden müssen
- Strategische Planung für das nächste Schuljahr: datengestützt überlegen, welche Klassen wo eingesetzt werden könnten
- Strategie- und Schulprogrammentwicklung
Man sollte selbst erst mal Erfahrungen sammeln und sich anschauen, an welchen Stellen KI wirklich geholfen hat.
Danach würde ich – je nachdem, wie weit die Schule ist – eine Pilotgruppe starten. Interessierte Lehrkräfte melden sich und probieren das aus, idealerweise zwei Jahrgangsteams. Diese schauen: Was haben wir gemacht? Wie haben wir das gemacht? Wo hat es geholfen? Wo war es schwierig? Die Erfahrungen werden transparent im Kollegium geteilt, beispielsweise auf Dienstversammlungen mit Best-Practice-Beispielen.
Mein Tipp: Nicht sofort alles wollen, sondern kleine Schritte machen, Erfolgsräume öffnen, und wenn die funktionieren, das Ganze ein bisschen größer machen.
Was würden Sie heute anders machen?
EP: Gibt es etwas, das Sie heute anders machen würden, als Sie KI in Ihrer Schule eingeführt haben?
NG: (überlegt) Ich glaube, nicht viel. Was ich mir vorstellen könnte, ist, ein bisschen schneller mit interessierten Kolleginnen und Kollegen gezieltere Angebote für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen.
Aktuell mache ich dieses Jahr zwei Wahlpflichtkurse in Klasse 8 und 9 mit dem Thema „Effektives Arbeiten mit KI und Prompting». Es wäre vielleicht schneller sinnvoll gewesen, die Schülerinnen und Schüler dort mitzunehmen und ihnen schneller auch mehr Zugang zu geben.
EP: Warum denken Sie, dass man dort schneller vorgehen könnte?
NG: Aus den Erfahrungen im letzten Jahr ist klar geworden, dass die Annahme, Schülerinnen und Schüler seien schon total weit und könnten KI nativ super einsetzen, nicht stimmt. Ich kann nur für meine Schule und Schulform sprechen – ich habe auch ein Impulspapier für Sek-1-Schulen verfasst.
Gerade Schülerinnen und Schüler an Hauptschulen, Realschulen, Oberschulen und Förderschulen haben eine besondere Herausforderung. Die Art und Weise, wie man laut vielen Experten mit KI arbeiten sollte, ist sehr metakognitiv und schließt viel Selbstreflexion, Selbstregulierung und Selbstbeobachtung ein. Das sind Formate, die in diesen Schulen häufig nicht sehr großgeschrieben werden.
In meinen beiden Kursen bin ich am Anfang aus allen Wolken gefallen, weil kaum Wissen über das, was die Schülerinnen und Schüler da überhaupt machen, vorhanden war. Es war nicht wirklich möglich, spezifische, kontextangereicherte Prompts zu schreiben. Dieses präzise Formulieren – „Wo will ich hin?» – ist ihnen sehr schwer gefallen.
Mittlerweile sind wir fortgeschritten, das klappt immer besser von Prompt zu Prompt. Deswegen würde ich plädieren, die Schüler schnell ins Boot zu holen, weil sie diese Kompetenzen brauchen.
EP: Das sehe ich auch so. Das Zusammenfassen und kurz und knapp sagen, was man will – das ist eine Herausforderung und eine überfachliche Kompetenz.
Wunsch an die Politik
EP: Wenn Sie einen Wunsch frei hätten an die Politik oder Bildungsbehörden, damit Schulen beim Einsatz von KI besser unterstützt werden – welcher wäre das?
NG: Der größte Wunsch wäre, dass die Politik den Schulen die Freiheit gibt, es einfach mal zu machen – und es nicht tot reguliert. Vor allem sollte man nicht so lange sehr vorsichtig damit sein, bis die eigene Entwicklung von der Entwicklung draußen völlig überholt ist.
Mir wäre sehr wichtig, dass man in den Ministerien und im Bund versteht, wie wichtig dieses Thema für Schule ist. Wir müssen ja nur an die USA oder China denken: Dort gibt es flächendeckende Schul-KI-Strategien, eigene Fächer, und die Schülerinnen und Schüler bauen von der Primarstufe an KI-Kompetenzen auf.
Bei uns wird immer noch diskutiert, ob das für den Unterricht überhaupt sinnvoll ist. Diese Diskrepanz zwischen den Ansichten ist frappierend. Ich würde mir wünschen, dass die Politik diese Notwendigkeit erkennt und den Schulen die nötigen Freiräume und Unterstützungen bietet, damit sie das umsetzen können.
Persönliche Motivation
EP: Was motiviert Sie persönlich, das Thema KI so engagiert voranzutreiben?
NG: Meine erste Erfahrung mit KI war Ende 2022, als man sich für ChatGPT registrieren konnte – wenn man Glück hatte und die Server nicht überlastet waren. Das war einfach ein enormer Wow-Effekt. Ich konnte gar nicht fassen, was da rauskam, und dachte relativ schnell, dass das für den schulischen Kontext sehr gewinnbringend sein könnte – zunächst für mich selbst und für Kolleginnen und Kollegen.
Was mich motiviert, ist, dass KI eine der größten Veränderungen im Schulsystem bewirkt und bewirken wird. Ich möchte das gerne begleiten und vielleicht auch anderen Schulen und Menschen im System eine Unterstützung bieten, die sich damit jetzt beschäftigen. Die Motivation ist, dass wir das gut begleiten.
Abschlussbotschaft
EP: Gibt es eine Botschaft, die Sie den Zuhörenden mitgeben möchten?
NG: Ich würde den Kolleginnen und Kollegen mitgeben, dass sie sich diesem Thema nicht verschließen, sondern sich dafür offen zeigen. Ergreifen Sie die Gelegenheit, Kompetenzen zu entwickeln, um es den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, darin ebenfalls Erfahrungsräume zu sammeln.
EP: Vielen Dank für das Gespräch! Ich finde es sehr wertvoll, dass wir diesen Diskurs über Ländergrenzen hinweg im deutschsprachigen Raum führen können.
NG: Vielen Dank ebenfalls! Ich bedanke mich auch bei Ihnen. Ich finde es total spannend, dass wir über Ländergrenzen hinweg – gerade mit der Schweiz – dieses Thema angehen. Man sieht daran, dass es eine enorme Community gibt, die sich darum bemüht. Das finde ich total super.
