IDPA – und die Herausforderung der Prozessdokumentation
Die Interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA) ist ein zentraler Bestandteil der Berufsmaturität. Studierende arbeiten einzeln oder in Gruppen an einem fächerübergreifenden Thema und müssen nicht nur ihr Endprodukt, sondern auch den Arbeitsprozess dokumentieren.
Doch wie wird dieser Prozess bisher festgehalten? Meist in einem Word-Dokument, das linear strukturiert ist und wenig Flexibilität bietet. Dabei gibt es eine digitale Alternative, die nicht nur die Studierenden entlastet, sondern auch Lehrpersonen eine bessere Einsicht ermöglicht: Mahara.
Warum Mahara für die IDPA eine gute Wahl wäre
Mahara ist eine E-Portfolio-Plattform, die Studierenden eine strukturierte, multimediale und interaktive Möglichkeit bietet, ihre IDPA zu dokumentieren. Das sind einige Vorteile:
✔ Flexibel & übersichtlich: Inhalte können als Seiten oder Sammlungenorganisiert und jederzeit angepasst werden.
✔ Multimediale Prozessdokumentation: Studierende können neben Text auch Bilder, Videos, Audiodateien oder interaktive Elementeintegrieren.
✔ Einfache Kollaboration in Gruppen:Gruppenarbeiten lassen sich ohne umständlichen E-Mail-Austausch direkt in Mahara organisieren.
✔ Direktes Feedback möglich: Lehrpersonen können jederzeit Kommentarehinterlassen, um die Reflexion zu fördern.
✔ Digitale Zukunftskompetenz: Die Studierenden arbeiten mit einer Plattform, die in der Hochschul- und Arbeitswelt bereits genutzt wird.
Einfach mal ausprobieren?
Mahara wird bereits an vielen Schulen für E-Portfolios und Reflexionsaufgaben genutzt. Warum also nicht auch für die IDPA?
💡 Tipp für Lehrpersonen: Wer Mahara noch nicht kennt, kann es mit einer kleinen Pilotgruppe testen – zum Beispiel mit einer Klasse, die bald ihre IDPA beginnt. Der Umstieg ist einfacher, als man denkt!
📢 Was denkt ihr? Könnte Mahara eine sinnvolle Ergänzung für die IDPA sein? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 👇
Möchtest du Mahara ausprobieren? Registriere dich und teste Mahara 30 Tage lang!
